Das CCFA

Das Deutsch-Französische Kulturzentrum Nantes (CCFA) wurde 1993 auf Initiative verschiedener französischer und deutscher Partner und Förderer gegründet, darunter die Universität und die Stadt Nantes sowie die Deutsche Botschaft Paris. Es ist Teil des Europäischen Kulturzentrums Nantes und bleibt daher in seiner Tätigkeit nicht auf den Bereich der deutsch-französischen Beziehungen beschränkt. Es ist Mitglied der Föderation der Deutsch-Französischen Häuser.

Das CCFA ist Informationsstelle für das DFJW sowie für den DAAD und bietet jungen Leuten, Studierenden, Eltern und Lehrern alle notwendigen Informationen über deutsch-französische Schulaustauschprogramme und über das Studium in Deutschland.

Ein deutsch-französische Praktikumsbüro bietet konkrete Unterstützung bei der Suche und Vorbereitung von Praktika in deutschen Unternehmen und Einrichtungen, besonders in Saarbrücken, der Partnerstadt von Nantes.

Das CCFA arbeitet eng mit der Germanistikabteilung der Universität Nantes zusammen. Es organisiert Veranstaltungen im Rahmen der Partnerschaften zwischen der Universität Nantes und den deutschen Universitäten Düsseldorf, Rostock und Saarbrücken, daneben auch bei anderen deutsch-französischen Projekten in Nantes und Umgebung, etwa im Rahmen der Regionalpartnerschaft zwischen den Pays de la Loire und Schleswig-Holstein.

Das CCFA ist ein fester Bestandteil der Kultur- und Vereinslandschaft der Stadt Nantes und hat sich durch seine interessanten Kulturveranstaltungen einen Namen gemacht.

So etwa durch die Autorenlesungen mit international bekannten deutschsprachigen Schriftstellern oder das Festival des deutschen Films, bei dem alljährlich im November neue Produktionen (besonders Autorenfilme) und Klassiker des deutschen Kinos gezeigt werden.
Das CCFA bietet nicht nur ein vielseitiges Kulturprogramm, es will auch über die aktuellen Entwicklungen in der Bundesrepublik informieren und Hilfen zum Verständnis des politischen, sozialen und wirtschaftlichen Lebens im Deutschland geben.

Diese Präsentation wurde von Studierenden des internationalen Masterstudiengangs für Kulturvermittlung (MCCI) der Universität Nantes verfasst.

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